Papier ist meine Farbe!

„Ich arbeite mit Papier – aber nicht auf traditionelle Weise. 
Ich reiße, schichte und arrangiere Fragmente, die ausschließlich aus Zeitschriften stammen. Dieser intuitive und zugleich präzise Ansatz führt zu Arbeiten, die zwischen Abstraktion und Erinnerung pendeln. Für mich ist das Reißen ein physischer, fast archäologischer Akt: 
Ich dekonstruiere etwas, das bereits existiert, um daraus etwas 
Neues zu schaffen.

Poesie ist meine Absicht!

Mein Fokus liegt ganz auf der Natur. Sie ist Ursprung, Thema und Auseinandersetzung meiner Arbeit. Ich suche nicht nach spektakulären Motiven, sondern nach stillen Momenten – nach Licht, Struktur und Bewegung. Natur wird in meiner Kunst nicht abgebildet, sondern erahnt: reduziert auf Farbe, Form und Oberfläche.

Mit meiner Kunst lade ich die Betrachtenden ein, langsamer zu werden – genau hinzusehen, sowohl aus der Nähe als auch aus der Distanz – besonders in einer Zeit, in der wir gewohnt sind, Inhalte in wenigen Sekunden durch Wischen, Scrollen und Klicken zu konsumieren. Meine Arbeiten schaffen einen stillen Raum inmitten visueller Überreizung, einen Gegenpol zur digitalen Geschwindigkeit, eine kontemplative Intensität der Stille.

Tryptichon: Schnee von morgen. 
92 x 205  cm

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